Warum Sie beim Skifahren einen Helm tragen sollten (6 wichtige Gründe)

Sollten Sie beim Skifahren einen Helm tragen? Dies könnte eine der wichtigsten Fragen sein, die Sie sich stellen, wenn Sie das nächste Mal auf die Piste gehen. Es gibt einige Leute, die der Meinung sind, dass das Tragen eines Skihelms nicht unbedingt notwendig ist. Ich bin aber der Meinung, dass er zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen für jeden Skifahrer auf jedem Niveau gehört.

Einen Helm beim Skifahren zu tragen schützt Ihren Kopf vor schweren Verletzungen. Es ist nachweislich deutlich sicherer, als wenn Sie keinen Helm tragen. Ein Helm hält Sie beim Skifahren auch warm, er hält Ihre Skibrille an Ort und Stelle und gibt Ihnen mehr Selbstvertrauen auf der Piste. Außerdem können Sie ganz leicht eine Helmkamera anbringen, um Ihre Abfahrten zu filmen.

Zunächst möchte ich Ihnen erklären, wie mein entschluss reifte, einen Helm beim Skifahren zu tragen. Anschließend gebe ich Ihnen 6 gute Gründe, warum Sie einen Helm tragen sollten. Aber auch die ARgumente gegen Skihelme sollen nicht zu kurz kommen.

Am Ende ist es eine persönliche Entscheidung, ob Sie einen Helm tragen oder nicht. Ich kann Ihnen nur dringend dazu raten, einen zu tragen.

Warum ich beschlossen habe, beim Skifahren einen Helm zu tragen

Nach offiziellen Angaben ist die Helmnutzung beim Skifahren in den letzten 15 Jahren von 22 % auf 83 % gestiegen.

Selbst wenn Sie ein absoluter Anfänger auf den Baby-Pisten sind, sollten Sie nicht vergessen, dass Sie auf ungewohntem Schuhwerk einen steilen Berg hinunterrutschen.

Was kann da schon schief gehen, denken Sie vielleicht? Nun, Sie könnten gegen einen Baum, einen Felsen oder eine andere Person prallen. Die meisten schweren Kopfverletzungen passieren, wenn Skifahrer mit diesen drei Dingen zusammenstoßen.

Kopfverletzungen sind zwar selten, aber wenn sie auftreten, sind sie die Ursache für 60 % der Todesfälle beim Skisport.

Viele Menschen sind ihr ganzes Leben lang Ski gefahren, ohne einen Helm zu tragen. Und es geht ihnen bis heute gut. Es genügt jedoch ein einziger Sturz, um Ihr Leben für immer zu verändern.

Als ich mit dem Skifahren begann, trug ich keinen Helm. Um ehrlich zu sein, genoss ich das Gefühl des Windes in meinen Haaren.

Ich habe keine aktive Entscheidung getroffen, keinen Helm zu tragen. Tatsache ist, dass mir niemand empfohlen oder gesagt hat, dass es besser wäre, einen Helm zu tragen.

Es gibt so viel zu lernen, wenn man zum ersten Mal Skifahren geht. Alles ist neu, und einen Helm zu tragen oder nicht zu tragen, kam mir nicht einmal in den Sinn.

Es gibt in den meisten Skigebieten keine gesetzliche Verpflichtung, einen Skihelm zu tragen. Jedenfalls nicht für Erwachsene. Für Kinder ist das inzwischen in den meisten Ländern anders.

Anfänger wiegen sich dabei oft in falscher Sicherheit: Wenn andere keinen Helm tragen, warum sollte ich dann einen tragen?

Je nachdem, wo Sie sich auf der Welt befinden, herrschen in verschiedenen Ländern und an verschiedenen Orten unterschiedliche Normen und Regelungen. An manchen Orten tragen die meisten Leute Helme, an anderen nicht so sehr.

Ich persönlich dachte, dass es sich lohnen würde, in einen Skihelm zu investieren, nachdem ich im Fernsehen eine Sendung über Menschen gesehen hatte, die mit den Folgen von Kopfverletzungen leben.

Mir war klar, dass es sich nicht lohnt, Risiken für meine Gesundheit einzugehen. Ganz gleich, für wie unbesiegbar man sich hält. Der Kauf eines Helms rechtzeitig vor der nächsten Skisaison war für mich eine klare Entscheidung.

Und ich habe ihn auch schon gebraucht. Es waren bisher zum Glück keine schweren Stürze dabei, aber ein paar Mal hat mir mein Helm schon starke Kopfschmerzen verhindert. Übrigens sollten Sie auch wissen, wann Sie einen Helm austauschen sollten.

Für mich ist das Tragen eines Helms wie das Anlegen eines Sicherheitsgurts. Bis in die 90er Jahre gab es in vielen Ländern überhaupt keine Helmpflicht. Und es war gesellschaftlich akzeptiert, einen Helm nach eigenem Ermessen zu tragen.

Vor allem für junge Kinder sind Helme jedoch enorm wichtig. Sie sind die Zielgruppe, bei der Helme am wirksamsten Verletzungen verhindern.

Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass das Tragen eines Helms vorgeschrieben sein sollte, denn ich glaube an die Freiheit der persönlichen Entscheidung und Verantwortung. Ich bin jedoch der Meinung, dass alle Skifahrer, vor allem die Anfänger, von ihren Kameraden nachdrücklich zum Tragen eines Helms aufgefordert werden sollten.

Oftmals bleiben die Verhaltensmuster, die man als neuer Skifahrer an den Tag legt, im Laufe der Entwicklung erhalten. Das gilt im Guten wie im Schlechten.

Je mehr Leute mit dem Helm vertraut gemacht werden, desto mehr Leute werden ihn tragen. Und desto sicherer werden die Pisten für alle sein.

Es gibt zahlreiche dokumentierte Skiunfälle, bei denen ein Helm die betreffende Person wahrscheinlich vor schweren Verletzungen oder dem Tod bewahrt hätte. Das Beispiel der Schauspielerin Natasha Richardson fällt mir dazu ein.

Es gibt aber auch zahlreiche Fälle, die schlimm endeten, obwohl die Person einen Helm trug. Dabei denkt vermutlich jeder direkt an Michael Schumacher und seinen tragischen Unfall.

Ich möchte Sie nicht vom Skifahren abhalten. Wenn Sie noch nie Ski gefahren sind und mit dem Gedanken spielen, diesen Sport auszuüben, sollten Sie das tun. Aber es ist wichtig, dass Sie sich der Risiken bewusst sind, die mit einer rasanten Abfahrt auf rutschigem Schnee verbunden sind.

Zu unserem Glück waren Skihelme noch nie so leicht erhältlich, bequem und erschwinglich wie heute. Vom einfachen bis zum fortschrittlichen Helm, von 20 bis 200 €, gibt es heute Helme in allen Formen und Größen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Helme sorgen nicht nur für Sicherheit, sondern können mit moderner Technik wie Walkie-Talkies und integrierten Bluetooth-Kopfhörern auch für noch mehr Spaß auf der Piste sorgen.

Hier sind nun aber die 6 wichtigsten Gründe, warum Sie beim Skifahren einen Helm tragen sollten:

1. Ein Helm ist sicherer beim Skifahren

Kopfverletzungen sind für bis zu 20 % der ski- und snowboardbedingten Verletzungen verantwortlich. Meist handelt es sich dabei aber um die schwereren Verletzungen.

Das Tragen eines Helms ist daher eine kluge Entscheidung. Studien zeigen, dass dadurch Kopfverletzungen um 30-50 % reduziert werden können.

Bei Kollisionen mit höheren Geschwindigkeiten sind Helme jedoch nicht mehr so wirksam, um Hirnschäden zu vermeiden. Das sollte uns immer daran erinnern, mit der unserem Können entsprechenden Geschwindigkeit zu fahren.

Und nur so steile Pisten zu wählen, wie wir uns sicher zutrauen. Gehen Sie auch mit Helm nicht zu große Risiken ein.

2. Ein Helm hält Sie beim Skifahren warm

Man kann sich einen Helm wie einen fortschrittlichen Ohrenwärmer vorstellen, mit dem Unterschied, dass er nicht nur die Ohren warm hält, sondern den gesamten Kopf einschließt.

Er gibt Ihnen Wärme, von den kalten Wintermorgen an den Skiliften bis hin zur letzten Pistenabfahrt des Tages.

Da heiße Luft aufsteigt und die Körperwärme am schnellsten aus dem Kopf entweicht, ist ein Helm ein perfekter Schutz gegen die kalte Höhenluft. Jeder Skifahrer weiß aus eigener Erfahrung, dass es keinen Spaß macht, auf der Piste zu frieren.

Der Helm schützt Ihren Kopf übrigens auch vor der Sonne. Sie bekommen mit Helm bestimmt keinen Sonnenbrand auf dem Kopf.

3. Ein Helm gibt Ihnen mehr Selbstvertrauen

Wenn man weiß, dass der Kopf geschützt ist, kann man sich auf der Piste mehr zutrauen. Vor allem, wenn man noch relativ neu auf den Skiern ist.

Als ich das Skifahren lernte, stürzte ich am häufigsten, wenn ich langsam fuhr. Oder wenn mir das Vertrauen in meine Fähigkeit fehlte, auf einem steileren Abschnitt eine Kurve zu fahren.

Es ist einfacher, eine Kurve zu fahren, wenn man etwas Geschwindigkeit hat. Wenn man neu im Skifahren ist und den Hang hinunterschaut, kann es ziemlich beängstigend sein, eine Parallelkurve zu fahren und sich den Berg hinunterzuschlängeln.

Oftmals zögert man und bleibt mitten auf der Piste stehen, um sich wieder zu sammeln. Wenn der Teil der Piste, auf dem man sich befindet, steiler ist als der Rest, kann es nervenaufreibend sein, sich aus dem Stand wieder ins Skifahren zu stürzen.

Sie wissen, dass Sie mit beiden Skiern den Berg hinunterfahren müssen, bevor Sie die nächste Kurve machen. Und Sie brauchen die Gewissheit, dass Sie es schaffen werden, wenn Sie einfach darauf vertrauen, dass Sie diese Kurve schaffen.

Mehr Selbstvertrauen macht Sie zu einem besseren Skifahrer. Sie neigen einfach weniger dazu, in Panik zu geraten und Ihren Körper zu verkrampfen. Denn das könnte zu ungeschickten Bewegungen führen, die wiederum zu Stürzen führen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Beine besser in Position gehen, wenn ich entspannt bin. Und meine Schwünge sind dann fließender.

Das heißt aber nicht, dass man mit einem Helm gefährlich fahren sollte. Oder wesentlich schneller fahren kann, als es dem eigenen Niveau oder Können entspricht.

Ein Helm ist kein Freifahrtschein, um sich eine rote oder schwarze Piste hinunterzustürzen. Aber wenn Sie wissen, dass Sie so gut wie möglich geschützt sind, ist das Skifahren entspannter und macht mehr Spaß. Und diese beiden Dinge machen Sie zu einem besseren Skifahrer.

Obwohl Helmgegner übermäßiges Selbstvertrauen als Hauptgrund für das Nichttragen eines Helms anführen, gibt es Beweise für das Gegenteil. Nämlich dass Menschen, die einen Helm tragen, vorsichtiger sind und weniger anfällig für Verletzungen an anderen Körperteilen.

4. Mit einem Helm sind Sie auf der Piste leicht zu erkennen

Helme gibt es in allen erdenklichen Farben. Schwarz oder bunte Farben heben sich vom Weiß des Schnees ab, so dass Sie auf der Piste für Freunde und Familie leicht zu erkennen sind.

Sie können Ihren Helm oder den Ihres Kindes sogar mit Aufklebern in verschiedenen Farben und Mustern individuell gestalten. Damit verlieren Sie Ihre Familienmitglieder oder Skikumpel auf der Piste nicht mehr so leicht.

Meiner Erfahrung nach verliert man auf der Piste nur allzu leicht jemanden. Und es macht keinen Spaß, wertvolle Skizeit damit zu verbringen, auf einem belebten Berg nach anderen zu suchen.

Das Tragen eines auffälligen Helms hat noch einen weiteren Vorteil: Er macht Sie für andere Skifahrer und Boarder besser sichtbar. Die Wahrscheinlichkeit, in einen Zusammenstoß verwickelt zu werden, ist geringer.

5. Ein Helm hält Ihre Skibrille an ihrem Platz

Jeder Helm wird mit einem Clip auf der Rückseite geliefert, mit dem Sie Ihre Skibrille sicher befestigen können, damit sie Ihnen nicht vom Kopf fällt.

Die Brille ist nun fest mit dem Helm verbunden. Sie können sie problemlos aufsetzen oder abnehmen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sie herunterfällt oder verloren geht.

Der obere Rand des Helms ist oft ergonomisch geformt, so dass der obere Rand Ihrer Brille gut daran anliegt. Das schützt Ihr Gesicht vor Wind und Schnee.

Durch den passgenauen Sitz müssen Sie Ihre Brille nicht ständig anpassen oder sich Sorgen machen, dass sie sich bei einem Sturz löst.

Neulich habe ich die Brille den ganzen Tag getragen und nicht ein einziges Mal angehalten, um sie anzupassen.

Als ich den Helm in der Mittagspause abnahm, war die Brille nicht verrutscht – ein Teil der Ausrüstung weniger, um das man sich kümmern muss.

Einige fortschrittliche Helme haben sogar eine integrierte Schutzbrille. Das ist eine Überlegung wert, wenn Sie eine noch bessere Passform wünschen und den gesamten Oberkopf vor den Elementen schützen möchten.

6. Ein Helm ermöglicht die Anbringung von Kamerahalterungen

Einer meiner Lieblingsaspekte an einem Helm ist, dass ich problemlos Zubehör zum Filmen anbringen kann.

Helme sind eine großartige Basis für die Befestigung von Kamerahalterungen und Stabilisatoren, um sich selbst und Freunde auf der Piste zu filmen. Meine GoPro wurde mit einer Kamerahalterung geliefert, die sich gut an der Oberseite meines Helms befestigen lässt.

Ich habe einfach das Papier abgezogen, das den Kleber schützt, und die Halterung in wenigen Sekunden aufgeklebt.

Wenn ich jetzt etwas filmen möchte, schraube ich meine GoPro an, das dauert etwa 20 Sekunden. Ich verbinde sie über Bluetooth mit meinem Handy und drücke auf Aufnahme.

Das Filmmaterial eignet sich hervorragend für Videos und Fotos, von Weitwinkelaufnahmen unserer Skigruppe bis hin zu Panoramabildern des Berges.

Meine Frau hat die gleiche GoPro-Halterung, und im Laufe des Tages können wir die Kamera an den Helm des anderen anbringen, um uns gegenseitig beim Skifahren zu filmen.

Wir nutzen die Aufnahmen, um zu sehen, wie wir fahren und uns verbessern können. Die Aufnahmen geben uns einen viel besseren Überblick darüber, wie sich unsere Fahrtechnik entwickelt und wie wir unsere Körperposition verändern können, um besser zu fahren.

Es ist erstaunlich, was einem auffällt, wenn man Aufnahmen von sich selbst beim Skifahren sieht. Man hat ohne solche Aufnahmen keine Ahnung davon, wie man fährt.

Gründe gegen einen Helm beim Skifahren

Einige Skifahrer argumentieren, dass Helme verhindern, dass man hört, was um einen herum passiert. Das Tragen von Helmen soll deshalb gefährlich sein.

Ja, es stimmt, dass Helme das Hörvermögen einschränken. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass der Unterschied nicht so groß ist. Ich höre nur ein bisschen weniger, als wenn ich zum Beispiel eine Mütze trage.

Um meine Behauptung zu untermauern, habe ich hier eine Studie der Johns Hopkins University aus dem Jahr 2012. Sie zeigt, dass Helme das Gehör nicht so stark beeinträchtigen, dass sie sich negativ auf das Fahren auswirken.

Wenn man allerdings die eingebauten Kopfhörer bei manchen Helmen benutzt, ist das definitiv der Fall. Aber das ist auch bei Kopfhörern und Mützen so.

Ist es schon zu Unfällen gekommen, weil jemand einen Helm trug und nicht richtig hörte, als sich ein Skifahrer im toten Winkel näherte? Sicherlich.

Sollten Sie sich auf Ihr Gehör verlassen, um zu wissen, ob jemand Sie umfahren könnte? Nein, wenn Sie glauben, dass sich jemand nähert, oder wenn Sie auf einer Piste in einen toten Winkel einbiegen, sollten Sie sich immer vergewissern, dass dieser frei ist.

Verlassen Sie sich nicht nur auf das Geräusch. Schauen Sie sich immer an, wohin Sie fahren möchten.

Skifahrer hinter Ihnen sind verpflichtet, Ihnen, also dem Vordermann, auszuweichen. Und Sie sind wiederum verpflichtet, Ihren Vorderleuten auszuweichen.

Überprüfen Sie im Zweifelsfall immer Ihre toten Winkel, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

Helme sind kein Wundermittel

Trotz all der oben genannten Gründe sind Helme kein Wundermittel. Viele Menschen erleiden lebensverändernde Verletzungen, obwohl sie einen Helm tragen.

Obwohl die Helmnutzung in den USA zwischen 2004 und 2010 auf 70 % gestiegen ist, sind dort in der Zeit die Kopfverletzungen beim Schneesport von 9.308 auf 14.947 gestiegen.

Das ist wahrscheinlich hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass mehr Menschen Skisport betreiben. Aber es ist klar, dass Helme nicht der einzige Faktor sind, der Verletzungen verhindert.

Die meisten Unfälle sind auf das Verhalten der Menschen auf der Piste zurückzuführen. Auch wenn man die richtige Ausrüstung hat, kann man in einen Unfall verwickelt werden. Man sollte also immer wachsam sein.

Je mehr man sich an die FIS-Verhaltensregeln für Skifahrer hält, desto sicherer sind alle auf dem Berg. Lesen Sie sie aufmerksam durch, falls Sie sie noch nicht kennen.

Wie Sie den richtigen Helm für sich auswählen

Es gibt viele verschiedene Arten von Helmen auf dem Markt. Sie müssen nicht unbedingt viel Geld ausgeben, wenn Sie gerade erst anfangen. Aber es gibt definitiv bessere Helme, die bequemer und langlebiger sind und eine zusätzliche Investition wert sind.

Das Wichtigste ist, dass der Helm gut auf dem Kopf sitzt. Er darf nicht zu eng sein, sonst kann man ihn nicht benutzen.

Und wenn er zu locker sitzt, wird er Sie stören und nicht mehr so gut schützen. Schlimmer noch, er könnte Ihre Sicht einschränken oder vom Kopf rutschen, wenn Sie ihn am dringendsten brauchen.

Bevor Sie einen Helm bestellen, nehmen Sie ein Maßband und messen Sie Ihre Kopfmaße genau aus.

Zum Abschluss

Nachdem Sie nun die Argumente gehört haben, liegt es an Ihnen, Ihre eigene Entscheidung zu treffen. Wenn es einen Gegenstand gibt, bei dem Sie beim Skifahren nicht sparsam sein sollten, dann ist es Ihr Helm.

Eine kleine Investition im Voraus kann Ihnen Schmerzen, Qualen und teure Arztrechnungen ersparen. Schauen Sie nach, atmen Sie die Bergluft ein und genießen Sie das wunderbare Abenteuer, Skifahren zu lernen.

Denken Sie daran, je mehr Sie Ski fahren, desto besser werden Sie. Und desto mehr Spaß macht es. Auf dass Sie viele schöne Saisons in den Bergen verbringen!

Schreibe einen Kommentar